das Pippi-Langstrumpf-Prinzip
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Licht - und Schattenseiten

Holladrio, an diesem verregnetes Sonntag bin ich doch tatsächlich vorhin vor der Glotze hängen geblieben. http://www.zdf.de/ZDFmediathek/kanaluebersicht/aktuellste/1457670#/beitrag/video/2000432/Gutes-Soja,-schlechtes-Soja Das ZDF zeigte (den oberen Link zur Mediathek) eine Reportage über Sojaanbau, Gentechnik, Pestizidgebrauch etc. Und mir ist leider klar geworden, dass auch in meiner veganen Welt nicht alles eitel Sonnenschein ist. Der Großteil des Soja wird als Tiernahrung angebaut, klar - aber auch mit meinem Einkauf kann ich beeinflussen, ob ich die Genindustrie unterstütze oder ein Zeichen gegen Land - und Arbeiterausbeutung setzte. Das Monsanto auch da seine Finger mit im Spiel hat, war mir klar (auch hier ein Link, der wohl besser über das ÜBEL MONSANTO informiert, als ich es hier kann: http://www.march-against-monsanto.com/p/informationen-auf-deutsch.html) Aber es war wirklich traurig zu sehen, was der Mensch mit de Erde anstellt um kurzfristig den größten Gewinn erzielen zu können. Mir ist wirklich leicht übel geworden, als in dem Beitrag gezeigt wurde, wie unausweichbar gentechnisch veränderte Nahrung für den Verbaucher ist. Es ist einfach eine Sauerei, dass selbst der aufmerksamste Konsument oft unbewusst Gifte isst, die schwere gesundheitliche Folgeschäden hervorrufen. In dem Beitrag wurde auch über die Natives gesprochen, welche von ihrem Land vertrieben, manchmal sogar kaltblütig ermordet werden, um genügend Felder für die Genpflanzen zu haben. Bei meinem Projekt die Welt ein bisschen besser zu machen, muss ich wohl noch radikaler werden - ich glaube ein kompletter Ausstieg aus diesem System ist wirklich nur durch eine autarke Lebensweise als Einsiedler möglich. Zu sehr ist unsere Gesellschaft schon durchtränkt von dem kranken Provitgedanken einiger Großkonzerne. Und zu angepasst muss unser Verhalten in dieser Konsumgesellschaft sein um hier Bestand haben zu können. Mein Fazit: 1. Sojaprodukte werden wirklich auf ein Minimum reduziert und selbst da werde ich ganz genau darauf achten, WOHER das Produkt stammt (Die Firma ''Taifun'', deren Leiter in der Reportage gezeigt wird, scheint ja ganz ok zu sein, aber auch da gilt, nochmal nachforschen) 2. Grundsätzlich nocheinmal einen Schritt weiter weg von konventionellen Supermärkten etc. und rein die die dritte Welt/Fair Trade Läden. 3. Für den nächsten Frühling/Sommer nach einem kleinen Gärtchen Ausschau halten und selbst anbauen. Habt ihr eigentlich einen Garten? Hat jemand Erfahrung mit Guerilla Gardening? So, jetzt habe ich mir die nach der Reportage aufgekommene Wut einmal rausgeschrieben. Ich hoffe ihr schaut euch den Beitrag in der ZDF Mediathek an. Einen schönen Regen-Sonntag die Einhornratte
20.10.13 16:16
 


bisher 1 Kommentar(e)     TrackBack-URL


(20.10.13 19:16)
guerilla gardening fasziniert mich schon längere zeit. kannte 2 die das machten. ansonst: 60 kilo dreck pro jahr braucht der mensch. wahrscheinlich werdens mehr seyn.
ich gib in meinem kaffee immer sojamilch rein. hab mich eh gewundert, weil sie so gut schmecket: es ist auch zucker drinn.


herzlichst
ΞĻ ζФmmαηδαητe

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